Blickpunkte – Mona Lorenz


Mit den endlosen Schwärmereien über die Schönheit des Salzkammerguts ist Mona Lorenz aufgewachsen. Als Tochter einer Gmundner Hoteliersfamilie war sie bereits früh in Kontakt mit den Sommerfrischler*innen, die die Landschaft, die Sehenswürdigkeiten und Bräuche der Region schätzten. Nachdem sie zunächst in die Fußstapfen der Eltern trat und die Tourismusschule in Bad Ischl absolvierte, verließ sie danach das Salzkammergut für zwei Jahrzehnte um Fotografin zu werden – zunächst in Salzburg, später in Wien. Nach ihrem Abschluss bereiste Mona Lorenz zunächst die Welt bevor sie für viele Jahre in Wien sesshaft wurde, ein Fotostudio gründete und die Heimat nur noch selten besuchte.
Das sollte die Geburt ihrer beiden Töchter ändern. Am Wiener Spielplatz sitzend sehnte sie sich nach den grünen Wiesen, dem See, der Ruhe in der Natur. Schließlich übersiedelte sie im Jahr 2005 mit der gesamten Familie wieder nach Gmunden.

Beeinflusst das Salzkammergut deine Arbeit als Fotografin? Hat sich deine Arbeit verändert, seit du hier lebst? Und was schätzt du am Landleben, was vermisst du?

Das kann ich jetzt nicht so einfach beantworten! Aber natürlich, ganz sicher beeinflusst das Salzkammergut mich und meine Stimmungen und Befindlichkeiten, und in weiterer Folge auch meine Fotos. Der täglich Blick auf das Wasser, den Traunsee, die Traun vor meinem Fotostudio..Ich sage immer „alles fließt“ und JA natürlich wird die Umgebung sich auf meine Arbeit auswirken. Es ist gut so wie es ist! Ich wohne nicht mehr im Hotel meiner Kindheit, aber ich bekomme immer noch viele Besucher und Gäste im Fotostudio. Ja und viele kommen ins Schwärmen ob der schönen Landschaft, dem Salzkammergut genau wie damals im Hotel meiner Kindheit 😉

Bewusst habe ich die Stadt hinter mir gelassen. In meiner jetzigen Lebensphase passt das wunderbar für mich. Es pulsiert mir genug hier im Salzkammergut, anders weniger schrill als in der Stadt, eben leiser, ländlicher aber schon auch intensiv vor allem in den Farben und Lichtstimmungen zeigt sich das. Ja, und das ist auch gut für mich als Fotografin.

Welche kulturellen Einrichtungen wünscht du dir für das Salzkammergut?

Ich finde, dass es wirklich viel an kulturellen Einrichtungen gibt in alternativer und etablierter Version, existiert eine große Bandbreite.. Aber natürlich ist es nicht wie in Wien, wo man täglich wählen kann aus kulturellen Veranstaltung aller Art, doch das ist ja auch logisch. Es tut sich in vielen Ecken etwas, das ist eine echte Leistung und bedarf viel Engagement! Ich bewundere das in den meisten Fällen!

Was sind deine Hoffnungen in Bezug auf den Titel Kulturhauptstadt 2024? 

Das ist nicht nur ein schöner Titel, der Aufsehen erregt! Kulturhauptstadt2024 umspannt das gesamte Salzkammergut. Der ganzen Region wird es gut tun, ein bisschen weiter, größer zu denken und auf die Gemeinsamkeiten all der unterschiedlichen Orte zu schauen. Ich denke es wird zu einer Aufbruchstimmung kommen, die auch bis in den hintersten Winkel des Salzkammergutes ihre Wirkung zeigt, hoffe ich zumindest. Eine große Chance für das Salzkammergut auf vielen Ebenen.

10 Jahre später: Wie sieht das Salzkammergut von 2034 idealerweise aus? 

Ich denke, wenn SKGT2024 gelingt wird der Titel noch lange nachhallen! Das WIR Gefühl das entstehen wird, könnte nach meinem Geschmack ruhig noch etwas länger bleiben. SKGT2024 kann ich nicht sagen, vergeht ja so schnell. Durch SKGT2024 werden viele interessante Menschen ins Salzkammergut kommen, hoffentlich bleiben auch einige davon.. auf alle Fälle kommt durch den Titel Bewegung rein…weltoffen und aufgeschlossen soll sich das Salzkammergut zeigen, das wünsche ich mir!

Mit den endlosen Schwärmereien über die Schönheit des Salzkammerguts ist Mona Lorenz aufgewachsen. Als Tochter einer Gmundner Hoteliersfamilie war sie bereits früh in Kontakt mit den Sommerfrischler*innen, die die Landschaft, die Sehenswürdigkeiten und Bräuche der Region schätzten. Nachdem sie zunächst in die Fußstapfen der Eltern trat und die Tourismusschule in Bad Ischl absolvierte, verließ sie danach das Salzkammergut für zwei Jahrzehnte um Fotografin zu werden – zunächst in Salzburg, später in Wien. Nach ihrem Abschluss bereiste Mona Lorenz zunächst die Welt bevor sie für viele Jahre in Wien sesshaft wurde, ein Fotostudio gründete und die Heimat nur noch selten besuchte.
Das sollte die Geburt ihrer beiden Töchter ändern. Am Wiener Spielplatz sitzend sehnte sie sich nach den grünen Wiesen, dem See, der Ruhe in der Natur. Schließlich übersiedelte sie im Jahr 2005 mit der gesamten Familie wieder nach Gmunden.

Beeinflusst das Salzkammergut deine Arbeit als Fotografin? Hat sich deine Arbeit verändert, seit du hier lebst? Und was schätzt du am Landleben, was vermisst du?

Das kann ich jetzt nicht so einfach beantworten! Aber natürlich, ganz sicher beeinflusst das Salzkammergut mich und meine Stimmungen und Befindlichkeiten, und in weiterer Folge auch meine Fotos. Der täglich Blick auf das Wasser, den Traunsee, die Traun vor meinem Fotostudio..Ich sage immer „alles fließt“ und JA natürlich wird die Umgebung sich auf meine Arbeit auswirken. Es ist gut so wie es ist! Ich wohne nicht mehr im Hotel meiner Kindheit, aber ich bekomme immer noch viele Besucher und Gäste im Fotostudio. Ja und viele kommen ins Schwärmen ob der schönen Landschaft, dem Salzkammergut genau wie damals im Hotel meiner Kindheit 😉

Bewusst habe ich die Stadt hinter mir gelassen. In meiner jetzigen Lebensphase passt das wunderbar für mich. Es pulsiert mir genug hier im Salzkammergut, anders weniger schrill als in der Stadt, eben leiser, ländlicher aber schon auch intensiv vor allem in den Farben und Lichtstimmungen zeigt sich das. Ja, und das ist auch gut für mich als Fotografin.

Welche kulturellen Einrichtungen wünscht du dir für das Salzkammergut?

Ich finde, dass es wirklich viel an kulturellen Einrichtungen gibt in alternativer und etablierter Version, existiert eine große Bandbreite.. Aber natürlich ist es nicht wie in Wien, wo man täglich wählen kann aus kulturellen Veranstaltung aller Art, doch das ist ja auch logisch. Es tut sich in vielen Ecken etwas, das ist eine echte Leistung und bedarf viel Engagement! Ich bewundere das in den meisten Fällen!

Was sind deine Hoffnungen in Bezug auf den Titel Kulturhauptstadt 2024? 

Das ist nicht nur ein schöner Titel, der Aufsehen erregt! Kulturhauptstadt2024 umspannt das gesamte Salzkammergut. Der ganzen Region wird es gut tun, ein bisschen weiter, größer zu denken und auf die Gemeinsamkeiten all der unterschiedlichen Orte zu schauen. Ich denke es wird zu einer Aufbruchstimmung kommen, die auch bis in den hintersten Winkel des Salzkammergutes ihre Wirkung zeigt, hoffe ich zumindest. Eine große Chance für das Salzkammergut auf vielen Ebenen.

10 Jahre später: Wie sieht das Salzkammergut von 2034 idealerweise aus? 

Ich denke, wenn SKGT2024 gelingt wird der Titel noch lange nachhallen! Das WIR Gefühl das entstehen wird, könnte nach meinem Geschmack ruhig noch etwas länger bleiben. SKGT2024 kann ich nicht sagen, vergeht ja so schnell. Durch SKGT2024 werden viele interessante Menschen ins Salzkammergut kommen, hoffentlich bleiben auch einige davon.. auf alle Fälle kommt durch den Titel Bewegung rein…weltoffen und aufgeschlossen soll sich das Salzkammergut zeigen, das wünsche ich mir!