Musikmaschine

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Leerstände in der Region

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Regionale traditionelle Instrumente treffen auf zeitgenössische elektronische Musik. Das Projekt verbindet traditionelle Instrumente wie Zither, Hackbrett und Seitelpfeife mit zeitgenössischer elektronischer Musik. Klangeigenschaften traditioneller und fast verschwundener Instrumente aus der Region werden mit neuen und ungewohnten Spielweisen gepaart.

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Regionale traditionelle Instrumente treffen auf zeitgenössische elektronische Musik

Das Projekt verbindet traditionelle Instrumente wie Zither, Hackbrett und Seitelpfeife mit zeitgenössischer elektronischer Musik. Klangeigenschaften traditioneller und fast verschwundener Instrumente aus der Region werden mit neuen und ungewohnten Spielweisen gepaart.

Eine Art Musikroboter bringt die Instrumente über ein intuitives Interface, ähnlich einer Drum Machine, zum Klingen. Durch die Kombination mit Rhythmen, Harmonien und typischen Elementen elektronischer Musik soll er nicht nur traditionsbewussten Besucher*innen ein neues Moment der musikalischen Interpretation ermöglichen, sondern auch einem jungen Publikum Zugang zu traditionellen Instrumenten. Besucher*innen können eigene Miniaturkompositionen erstellen und in Form von Patterns abspeichern. Ein Archiv an Kompositionen entsteht, das zum Durchstöbern oder Weiterentwickeln einlädt.

Zur Präsentation der entstandenen Installation dienen Leerstände und Schaufenster; bei der Vernissage erarbeiten lokale Akteur*innen wie Musikkapellen und -vereine, Studierende und internationale Künstler*innen Konzerte und Performances mit der Musikmaschine.

Projektverantwortliche: Daniel Fabry, Astried Drechsler

Projektleitung Salzkammergut 2024: Christian Haselmayr

Mitwirkende