salzkammer(sc)hall

Ort: mehrere Orte und Gegenden im Salzkammergut: Ortszentren, Siedlungen, Orte „in der Natur“ teilweise entlegene Standorte, Bahnstrecken

salzkammer(sc)hall / Partizipatives Ton-Projekt. Ein vierteiliges Sound-Land-Art-Projekt mit Chören, Musikkapellen, Jäger*innen, Schütz*innen und Glocken aus der Region Salzkammergut. Das Projekt besteht aus vier Strängen, die übers Jahr verteilt stattfinden. 
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Ein Heimatroman in Schallgeschwindigkeit 

Ein vierteiliges Sound-Land-Art-Projekt mit Chören, Musikkapellen, Jäger*innen, Schütz*innen und Glocken aus der Region Salzkammergut. Das Projekt besteht aus vier Strängen, die übers Jahr verteilt stattfinden. Vier klingende Säulen der „Salzkammergutkultur“ — die zugleich auch deren Klischees sind, werden unter Verwendung von Gewohntem neu und in die Zukunft weisend fortgeschrieben. Eine neue Sicht auf Gewohntes und vermeintlich Stabiles soll weniger als Provokation denn als Erweiterung der Wahrnehmung durch sinnliches Tun am Vertrauten erlebt werden. Für Beteiligte wie Publikum und Menschen, die nur zufällig oder am Rande davon hören. Mehr eine euphorisch-minimalistische Setzung lustvoller Fragen als durchchoreografierte Be-Merkungen und Ver-Rückungen des „immer schon Dagewesenen“. Klischees werden Material und Werkzeug ihrer eigenen Überwindung und Umdeutung.            

Die vier Stränge des Projekts: 1. URJODLER MIT GEWEIH – Chöre; 2. DETONIERENDE GARAGEN – Musikkapellen; 3. DER LANGSAME SCHUSS – Jäger*innen; 4. GLOCKENWAGGON – kinetische Klangskulptur auf Schienen 

Künstler*innen: Georg Nussbaumer, Chöre, Musikkapellen, Jäger*innen, Schütz*innen, Glockentürme

Kurator: Georg Nussbaumer

Projektverantwortliche: Georg Nussbaumer/Norbert Schweitzer

Mitwirkende