Lesung

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Programm

Autor*innenresidenzen und Aufführungen, in Zusammenarbeit mit den Salzkammergut Festwochen Schauspiel. In Residenzen von Jänner bis Juni 2024 werden die Autor*innen zu Themen der Orte des Salzkammerguts szenische Entwürfe als auch Prosatexte erarbeiten, die im Herbst 2024 an zwei Tagen oder in einer langen Nacht in Szenischen Einrichtungen in Gmunden oder Bad Ischl präsentiert werden.
Conchita und die unglaublichen Gedichte des Vaters: An diesem Abend im Rahmen der Kulturhauptstadt 2024 wird Conchita viele dieser kurzen Sprüche lesen, begleitet von jungen Musikerinnen und Musikern.
Das Projekt lädt Menschen der Region ein, Briefe aus dem eigenen Umfeld, dem Familien- und Freundeskreis neu zu lesen und uns zur Verfügung zu stellen: Diese persönlichen Dokumente reflektieren das Leben der Region, das Zeitgeschehen und dessen Auswirkungen auf das Leben der Verfasser*innen. Präsentiert werden die Briefe in Lesungen von jeweils 2 prominenten Schauspieler*innen, gekoppelt mit einer Einführung eine/r/s Kulturhistoriker*in.
Zur Einstimmung auf das Jahr 2024 werden sechs Lesungen stattfinden, die sich mit dem Werk von Stefan Zweig beschäftigen. Vor allem mit seinem Briefverkehr. Er hat mit namhaften Künstler*innen und großen Persönlichkeiten, die Lebenszeit im Salzkammergut verbracht haben, intensiven Briefverkehr gehabt. Lesung 19.01.2022: es liest: Birgit Minichmayr Dramaturgie: Eva- Maria Voigtländer Konzept: Elisabeth Schweeger, Eva-Maria Voigtländer, Arturo Larcarti, Manfred Müller Nur beschränkt Sitzplätze verfügbar. Wer zuerst kommt, sitzt zuerst. Für alle die nicht eingelassen werden können, wird die Lesung am 19.01.2023 im Freien vor dem Lehártheater live übertragen und für das leibliche Wohl gesorgt. Zusätzlich empfehlen wir warme Kleidung, nachdem es in den Theater-Räumlichkeiten kalt werden kann!
Ein Buchprojekt ermöglicht Gedenken und Erinnern. Dieses Buch soll das jüdische Leben im Salzkammergut dokumentieren und wieder sichtbar machen, um so Gedenken und Erinnern zu ermöglichen und eventuell auch in weiterer Folge als Ausgangspunkt für die in den Gemeinden fehlenden Erinnerungszeichen (Stolpersteine, Straßenbenennungen, Gedenksteine oder -tafeln, etc.) dienen. 2024 werden im Rahmen einer Buchpräsentation Geschichten und Schicksale in Erinnerung gerufen.