Birgit Schwarz

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Mehr über den Mitwirkenden

1975-84 Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und der Kirchengeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; 1984 Promotion 
1985-1986 wissenschaftliches Volontariat an der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe 
1987-1990 Studienaufenthalt in Roma


Seit 1991 als Autorin, Kuratorin und Lektorin in Trier und Wien tätig; 1997/98 Vorsitzende des Kunstvereins „Junge Kunst“ Trier 

Stipendien u.a. des Landes Rheinland-Pfalz und der Gerda Henkel-Stiftung 


2010 bis 2012 Provenienzforschungsprojekt im Auftrag der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden 
1. Juli 2013 bis 30. Juni 2016 Forschungsprojekt „Sonderauftrag Ostmark“. Hitlers Kunstraub- und Museumspolitik in Österreich. Eine Untersuchung der historischen Abläufe, organisatorische Strukturen, Bestände und kunstpolitische Ziele.“ am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien der Universität Wien und in Kooperation mit der Kommission für Provenienzforschung Wien 


2016-2017 wissenschaftliche Beratung der Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 3. Nov. 2017 – 4. März 2018 A

April 2017 bis März 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin der kommentierten Online-Edition der fünf Reisetagebücher Hans Posses (1939-1942) im Deutschen Kunstarchiv am Germanischen Nationalmuseum. https://editionhansposse.gnm.de

Teilnahmen

Eine exemplarische Präsentation von Gemälden, die im Zweiten Weltkrieg im Salzkammergut gesammelt, eingelagert, geraubt, „arisiert“, verkauft, zwangsverkauft, erpresst, verschoben und gerettet wurden. Inhaltlicher Ausgangspunkt der Ausstellung im Lentos Kunstmuseum Linz sind die Kunstlager in St. Agatha, Bad Aussee, Altausee und Bad Ischl/Lauffen sowie die vor Ort handelnden Personen. Die späteren Wege der Kunstwerke in die ganze Welt stellen die Fortsetzung der „Reise“ dar.