Solmaz Khorsand

Solmaz Khorsand
© Hannah Heibl
Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende Mitwirkende

Mehr über die Person

Solmaz Khorsand (*1985 Wien) ist Journalistin, Buchautorin und Podcasterin. Berufliche Stationen als Redakteurin bei der Wiener Zeitung, Die Zeit, derStandard.at, Monatsmagazin Datum und dem Schweizer Magazin Republik. Master in Internationale Beziehungen und Wirtschaft von der Johns Hopkins University (USA). Khorsands Arbeiten reichen von Essays zur österreichischen Innenpolitik über Reportagen aus Weißrussland bis hin zu Wahlberichterstattung aus dem Iran. Ihr Essay „Die iranische Verwandlung“ zählte zu den besten Storys des Jahres 2017. Für ihre Arbeit wurde sie u. a. mit dem Wiener Journalistinnenpreis 2018 ausgezeichnet. 2021 erschien ihr Buch „Pathos“ (Verlag Kremayr&Scheriau), 2024 ihr aktuelles Buch „untertan. Von braven und rebellischen Lemmingen. (Leykam Verlag).

Teilnahmen

Regionale Leerstände als Erlebnisorte und Treffpunkte für Kunst: die Kulturhauptstadt 2024 lädt junge Künstler*Innen aus dem In- und Ausland ein, in diesen zu forschen, zu leben und zu arbeiten und sie mit künstlerischen Beiträgen zu aktivieren.