Deconfining

arts, culture and policies in Europe and Africa

Co-Creation statt kolonialer Vorbehalte: Das Creative Europe-Projekt „Deconfining arts, culture and policies in Europe and Africa“ baut sinnstiftende Brücken für einen nachhaltigen, fairen interkontinentalen Kulturaustausch und leistet so einen Beitrag zur Umsetzung der EU-Strategie für internationale Kulturbeziehungen.

Änderungen vorbehalten
Deconfining arts, culture and politics in Europe and Africa
© Ibrahim Passere
Mitwirkende

Internationales Theaterinstitut Deutschland (ITI) (Projektleitung)
African Capitals of Culture (Africapitales/UCLG-A, panafrican), Art Transparent Wroclaw (PL), Arts and Theatre Institute (CZ), Bodø 2024 (NO), Bad Ischl Salzkammergut 2024 (AT), Culture Funding Watch (TN), Croatian National Theatre (HR), Festival sur le Niger (ML), Goethe Institut Madrid (DE/ES), Institute of Transmedia Design (SI), Les Récréâtrales (BF), Nafasi Art Space (TZ), National Kaunas Drama Theatre (LT), National Theater of Dakar (SN), NyegeNyege Festival Uganda (UG), On-the-Move.org (EU/international/BE), Operndorf Afrika (BF), Pro Progressione (HU), Raw Material Company (SN), Rwanda Arts Initiative (RW) und Women’s History Museum of Zambia (ZM); (Partner*innen)
Miriam Wall (Produktionsleitung Theaterproduktion)
Alexander Charim (Kurator)

Eva Mair (Programmleitung Baukultur, Handwerk)
Sonja Zobel (Programmleitung Darstellende Künste)
Barbara Eigner (International Relations)

Wann
2024

Über das Projekt

Wie alte Muster aufbrechen und neugestalten? Künstlerische Partner*innen aus vergangenen und zukünftigen Kulturhauptstädten Europas und Afrikas entwickeln gemeinsam neue Strategien kreativer Zusammenarbeit. Dazu arbeiten alle europäischen Partner*innen mit jeweils einem*r „Dialogpartner*in“ am afrikanischen Kontinent. Bad Ischl Salzkammergut 2024 gestaltet dieses mehrjährige Dialogformat gemeinsam mit Christoph Schlingensiefs Operndorf Afrika in Burkina Faso. Ziel ist es, neben künstlerischen Aktivitäten, wie Residency- Programmen, auch kulturpolitische Aktivitäten zu forcieren. Der Brückenschlag zwischen den Kontinenten umfasst soziale, ökologische sowie räumliche Dimensionen: Verflechtungen traditioneller Art werden damit sichtbar und schaffen zugleich ein aktuelles Verständnis, um Zukunft gemeinsam neu zu definieren.